Jahresausstellung der Kunstschule Quici in Rheinfelsen 

die Zeitung Sschreibt



     ART Profil ( Magazin für Kunst  Heft Nr. 105-20104)


Eine Quelle vielfältiger Inspiration und Kreativität für Jung und Alt
in Art Profil Magazin für Kunst Nr.101/2014
Kunstschule Quici D.A. in Rheinfelden

    Badische und Südkurier  Zeitung August 2013


Die Oberbadische. De

  

Nicola Quici zusammen mit Kursteilnehmern Foto: Petra Wunderle

Rheinfelden (pem). "Pfingstausstellung mit Vernissage" in der Galerie und Kunstschule von Nicola Quici in Rheinfelden: Das Atelier und der Garten waren proppenvoll, 20 Kursteilnehmer stellten am Freitagabend ihre Werke vor und es kamen sehr viele Gäste zu der Veranstaltung. "Landschaftliches und Gegenständliches" so der Schwerpunkt der diesjährigen Ausstellung und dabei ist deutliche zu erkennen: Der Künstler Nicola Quici hat den Schülerinnen und Schülern was beigebracht. 35 Exponate von 20 Künstlern, die einem anspruchsvollen Hobby nachgehen. Landschafts- und Tierkompositionen gezeichnet mit Kohle oder Bleistift, realistische Werke, konstruktive Zeichnungen und Gemälde wie der Turm, der sich in den Himmel streckt. Phantastische Landschaften mit tollen Farbkombinationen " die Auswahl, was genau ausgestellt werden sollte, traf jeder Schüler selbst. Und so bot sich den Vernissagebesuchern ein abwechslungsreiches Spektrum verschiedenster Werke. So ist Jessica Gerspach ganz stolz auf die drei gezeichneten Affen "Nicht hören, nichts sehen, nichts sagen". Viele Kursteilnehmer treibt das Interesse an künstlerischer Betätigung zur Kursteilnahme, andere hingegen haben die Absicht ein Zertifikat zu erwerben um sich dann an einer Kunstakademie zu bewerben und so berufsorientiert nach vorne zu blicken. Weitere Informationen: Die Lehrstücke sind für Interessierte auch weiterhin zu besichtigen, immer montags bis samstags von 12 Uhr bis 17 Uhr, in der Maurice-Sadorge-Straße 33, in Rheinfelden.

Nachricht vom 30.05.2012

BZ und Südkurier  Bericht 14.6.2011

Malen und Zeichnen – Talente stellen aus

15 Teilnehmer der Kunstschule Quici zeigen Arbeiten / Werke in unterschiedlicher Technik.

RHEINFELDEN. Im Rahmen einer Pfingstausstellung zeigen 15 Teilnehmende im Alter von 12 bis 82 Jahren der Kunstkurse an der privaten Kunstschule Nicola Quici ihre im Laufe des Jahres entstandenen und begonnenen Werke. Gekleidet in mittelalterlicher Manier mit ausladendem schwarzer Hut und strammer Weste eröffnete der Kunstlehrer und Grafiker Nicola Quici effektvoll mit kräftigen Tamburinschlägen die Vernissage.

Mit großer Freude stellte Quici die aparte und interessant gestaltete großflächige Turnschuhzeichnung vor , die unter anderem seinem jüngsten Kursteilnehmer Scarpa bei der Aufnahmeprüfung die Tür in die begehrte Pforzheimer Hochschule für Industriedesign geöffnet hat. Auch der zwölfjährige Sohn des Designers und Künstlers David Quici stellt bereits zwei Arbeiten, ein buntes Drachenbild und ein apartes Birnenstilleben in Bleistift , aus.

Die Motivwahl reicht von Blumen über Tiere bis hin zur weiblichen Schönheit mit wallendem Haar und freiheitsdurstigem Blick. Pinguinpaare spazieren ihre Geselligkeit demonstrierend vor das Auge der Betrachtenden, ein stolzer Hahn gesellt sich neben den überdimensional großen stummen Fisch. Nicht fehlen dürfen Landschaftsstimmungen , wie sie sich in einem Bild präsentieren: Gigantische Wolkentürme drohen sich mit ihren Wassermassen in ein vom Sturm aufgewühltes Meer zu ergießen.Dazu kommen Bleistiftzeichnungen von Früchte- und GefäßStillleben. Arbeiten aus Acryl auf Leinwand zeigen eine rot gekleidete Flamencotänzerin,die sich im Spiegel spiegel

 

Die Ausstellung mit etwa 30 Zeichnungen-Bilder-Techniken ist noch bis 24. Juni im Galerie  Quici DA.

an der Maurice-Sadorge-Strasse 33 im Eingangsbereich und im ersten Stock zu sehen.

Kinder zeigen ihre kreative Seite

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Der Gasbetonkurs von Künstler Nicola Quici begeistert die jungen Bildhauer

Kinderferienprogramm bei Nicola Quici: Lisa und ihre wunderschöne Eule.

Bild: nma( Badische Zeitung)

Rheinfelden (nma) Zwölf Kinder haben für sich die perfekte Ferienbeschäftigung entdeckt, denn die macht richtig schön Dreck: Bildhauerei an Gasbeton! Im Atelier des Künstlers Nicola Quici durften sie sich im Rahmen des Kinderferienprogramms kreativ austoben. Eigentlich war der Kurs nur für zehn Kinder gedacht, da aber auf die Ankündigung eine so große Resonanz erfolgte, durften am Freitag zwölf Kinder ran.

Viele von ihnen wussten auch sofort, was sie in den zweieinhalb Stunden aus dem Superwerkstoff Gasbeton zaubern wollten: einen Delfin, einen Pinguin oder ein anderes Tier. Und so war schon nach wenigen Minuten die Luft in der Ateliersgarage weiß vom fliegenden Staub. Schon im siebten Jahr in Folge beteiligt sich Quici am städtischen Kinderferienprogramm mit Kursen und wird die Arbeit mit den Kindern nicht leid. „Es geht nicht nur darum, etwas Schönes mit Kindern zu machen. So können sie auch lernen: Wenn ich etwas erreichen will, muss ich auch dafür schaffen.“

In der Tat gab es bald den einen oder anderen aufgerissenen Finger und Müdigkeit, denn auch wenn der Gasbeton ideal für Bildhauereinsteiger ist, so braucht es dennoch Kraft. Die achtjährige Cynthia war, ausgerüstet mit Spitzhacke, Feile und Säge, besonders begeistert, obwohl ihr erster Delfin zerbrochen war, und hat bei Maestro Quici noch viele andere Kurse belegt: Auch ihre Schulkameradin Paulina hatte Freude an der Arbeit, und am Ateliersmaskottchen, dem braven Windhund Pablo, der geduldig seine Streicheleinheiten abwartete. Als um 12 Uhr die Eltern ihre Jungkünstler abholten, staunten sie nicht schlecht, was in zweieinhalb Stunden so alles entstehen kann: Zwei Pinguine, drei Eulen, drei Delfine, ein Fisch, zwei Katzen, ein Herz und insgesamt zwölf zufriedene Kinderlächeln.

Bildungsangebot Kunstschule Quici Rheinfelden

Südkurier bericht am 20.8.2008

Rheinfelden

Von der Kunst, die Kunst zu erlernen

VON GERD LUSTIG

Rheinfelden - Noch ist kein Meister vom Himmel gefallen, schon gar nicht auf dem Gebiet der Kunst. Denn, so betont der Rheinfelder Künstler und Grafik-Designer Nicola Quici, der seit 1993 in seinem Atelier eine private Kunstschule betreibt, Talent sei beileibe nicht alles. "Wer malen oder zeichnen lernen will, der muss vor allem auch Lust und Ausdauer haben", weiß der 56-Jährige. Aber: Man kann (fast) alles erlernen. Dazu bietet sich die private Kunstschule von Nicola Quici, die derzeit ihr 15-Jähriges feiert. Und der "Meister" fügt hinzu: "Je mehr Talent der Einzelne hat,

desto besser sind dann auch die Voraussetzungen, das "große Ziel" letztlich zu erreichen."

Das haben just in der jüngsten Vergangenheit auch wieder drei Schüler erreicht: Zwei davon haben nämlich nach Absolvierung der Quici'schen Kunstschule einen Studienplatz bei der renommierten Fachhochschule in Konstanz am Bodensee erhalten. Ein weiterer Teilnehmer hat ein Studium zum Mediengestalter in Mainz aufgenommen. "Das freut natürlich auch mich ganz außerordentlich", gesteht Nicola Quici.

Vom Kind über die Hausfrau bis hin zum ambitionierten Hobbymaler und eben solchen Menschen, die sich die erfolgreiche Bewerbungsmappe für eine Kunsthochschule zusammenstellen wollen: Alle liegen sie bei dem in Italien geborenen Waage-Mann, der seit 42 Jahren in Deutschland lebt, in Basel und in Darmstadt studierte und seit 1981 einen deutschen Pass besitzt, absolut richtig. Er offeriert in seiner Kunstschule Intensivkurse im Zeichnen, in Öl- und Acrylmalerei und in moderner Malerei. Dazu gibt es kreative Workshops für Schulen und auch im öffentlichen Raum, wie zuletzt im Tutti Kiesi-Areal, Kindermalstunden und letztlich auch Einführung und Grundkenntnisse in die Bildhauerei. Das Alter seiner bisherigen Schüler lag bislang zwischen 14 und 79.

 

Quici, der auch seit einigen Jahren Mal-, Zeichnen und Skulpturenkurse an der Volkshochschule Rheinfelden gibt und am Gymnasium sowie bei Haupt- und Realschulen unterrichtet, hat für sein Schulprogramm ein eigenes Lehrbuch entworfen, nach dem er unterrichtet und vorgeht. Und darin kommt alles vor, was für die Kunst relevant ist. Vor allem liegt dem Rheinfelder Künstler der Bleistift ganz besonders am Herzen. Ob Schattierungen und Schraffur, schräg, gerade oder kreuzweise, ob einfache geometrische Formen wie Zylinder und Ellipsen, ob getragener und geschlagener Schatten oder ob verschiedene Perspektiven wie Frosch-, Vogel-, zentrale oder klassische ein oder zwei Punkte-Perspektive: Wer durch die Quici'sche Schule, hat's am Ende drauf.

"Ich bin wie ein Chamäleon", lässt der Schulleiter dann noch ein wenig scherzhaft wissen. Damit meint er, dass er individuell auf jeden seiner Schüler eingeht und sich stets im Klaren ist, wer da gerade vor ihm sitzt. Schließlich betreibe er die Kunstschule mit einer langlebigen Politik. Und ehrlich ist er auch. "Ich merke nach ein paar Lektionen, ob es jemand lernt oder ob die Sache rausgeschmissenes Geld ist", betont er. Allerdings, und da spricht Quici aus Erfahrung, werden nur ganz wenige aussortiert.

 

Schon gar nicht, wenn sich jemand für das Erlangen eines Zertifikats , etwa für ein Kunst- und Design-Studium, in seine künstlerischen Fittiche begibt. Dafür sind rund 150 bis 200 Stunden (mit Hausaufgaben und Prüfungsthema) in der Kunstschule von Nicola Quici zu absolvieren. Und bislang ist ihm nicht bekannt, dass jemand etwa das ersehnte Ziel verfehlt hätte.

Nicht unerwähnt lässt der "Meister" letztlich, dass er selbst mit seinen Werken schon des Öfteren namhafte Ausstellungen bestückt hat. Registriert ist er im Übrigen im Allgemeinen Lexikon der Kunstschaffenden des ausgehenden 20. Jahrhunderts, Band 5, Reg. 82374, sowie auch im Werk "Meister Bildender Künste" des 20. Jahrhunderts, Band 4.

www.Atelierquici.com und www.kunstschulequici.de